Excel ist nicht gratis. Es steht nur auf keiner Rechnung.
Manuelles Reporting bindet dein Controlling Woche für Woche — in Datensuche, Copy-Paste und Abstimmungsrunden. Dieser Aufwand taucht in keiner Kostenstelle auf, ist aber echtes Geld. Drei Angaben, und du siehst, wie viel.
Berechnung: Personen × Stunden/Woche × 45 Arbeitswochen × Stundensatz. Die Rückgewinn-Spanne beruht auf typischen Projekten von Weiler Consult (sauberes Datenmodell, definierte Kennzahlen) und ist eine Schätzung, kein Versprechen.
Die Zahl allein überzeugt niemanden. Der Rechenweg schon.
Wer intern Budget für ein Reporting-Projekt bewegen will, braucht mehr als einen Screenshot. Das PDF enthält deine Zahlen, die vollständige Herleitung und die drei Ansatzpunkte, an denen der Aufwand in der Praxis tatsächlich sinkt — in einer Form, die man in ein Meeting mitnehmen kann.
- Deine Eingaben und dein Ergebnis, sauber aufbereitet
- Die komplette Formel inklusive der Annahmen dahinter
- Die drei häufigsten Ursachen für manuellen Reporting-Aufwand
- Woran du erkennst, welcher Hebel bei euch zuerst greift
Rechenweg als PDF — kostenlos.
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Nicht das Tool. Das System.
Die Stunden verschwinden selten in einem einzelnen Report. Sie verschwinden in dem, was davor passiert — und genau das lässt sich ändern.
Daten aus zu vielen Quellen
ERP, Excel-Listen, Vorsysteme — jeder Bericht beginnt mit Zusammensuchen und Copy-Paste. Diese Arbeit fällt jeden Monat neu an, weil sie nie hinterlegt wurde.
Kennzahlen ohne feste Definition
Wenn „Umsatz“ in drei Abteilungen drei Dinge bedeutet, wird jeder Bericht zur Abstimmungsrunde statt zur Auswertung. Die Zeit steckt in der Diskussion, nicht in der Analyse.
Handarbeit statt Automatisierung
Ein sauberes Datenmodell aktualisiert sich selbst. Ohne dieses Fundament wiederholt dein Team jeden Monat dieselben Schritte von Hand — mit demselben Risiko für Fehler.
Wie die Zahl entsteht.
Wie rechnet dieser Rechner?
Personen im regelmäßigen Reporting × Stunden pro Woche je Person × 45 Arbeitswochen × Vollkosten-Stundensatz. Das Ergebnis ist der jährliche Personalaufwand, der in manuelles Reporting fließt: Daten zusammensuchen, in Excel aufbereiten, Zahlen abstimmen. Die 45 Wochen berücksichtigen Urlaub und Feiertage — bewusst konservativ gerechnet.
Was gehört zum „manuellen Reporting“?
Alles, was wiederkehrend von Hand passiert, bevor eine Zahl belastbar auf dem Tisch liegt:
- Daten aus ERP, Vorsystemen und Excel-Listen zusammenführen
- Tabellen bereinigen, verknüpfen und formatieren
- Abweichungen suchen und zwischen Abteilungen abstimmen
- Berichte für Meetings aufbereiten und versenden
Ist das rückgewinnbare Potenzial realistisch?
In unseren Projekten lassen sich typischerweise 50 bis 70 Prozent dieses Aufwands automatisieren — durch ein sauberes Datenmodell und definierte Kennzahlen, die sich selbst aktualisieren. Der Rechner zeigt diese Bandbreite bewusst als Spanne, nicht als eine einzelne Zahl. Was bei euch möglich ist, hängt von euren Datenquellen ab.
Muss ich meine E-Mail-Adresse angeben?
Für den Rechner nicht. Er läuft vollständig in deinem Browser, es wird nichts übertragen und nichts gespeichert. Eine Adresse brauchen wir nur, wenn du das PDF mit dem Rechenweg zugeschickt bekommen möchtest — das ist deine Entscheidung, nicht die Bedingung.
Was ist der nächste Schritt?
Wenn die Zahl größer ausfällt als erwartet, lohnt sich ein Blick darauf, woher sie kommt. Dafür gibt es das PDF mit dem Rechenweg — oder direkt ein Erstgespräch: 30 Minuten, in denen wir die Zahl gegen eure reale Situation halten. Kein Sales-Pitch, keine Verpflichtung.
Vom Kostenblock zur Klarheit.
Du kennst jetzt die Größenordnung. Die interessantere Frage ist, welcher Anteil davon vermeidbar ist — und das lässt sich in einem halben Gespräch klären.