Case Study · Power-BI-Einführung

Power BI sauber einführen — Struktur statt Kraut und Rüben

Der WDR hatte sich für Power BI entschieden — eine große Organisation mit noch wenigen Tool-Kennern. Weiler Consult brachte von Anfang an Struktur, Best Practices und einheitliche Templates, damit viele Menschen sauber mit dem Tool arbeiten können.

Zum Video

Das Ergebnis auf einen Blick

½ Jahr
Komplettpaket statt jahrelanger leidvoller Erfahrung
Templates
Einheitliche Vorlagen & globale Settings
Best Practice
Standards, Qualitätskontrolle & Deployment-Regeln
Skaliert
Viele Menschen arbeiten sauber mit dem Tool
01Die Ausgangslage

Große Organisation, wenige Tool-Kenner

Die Entscheidung für Power BI war wenige Monate alt. Eine große Organisation, in der sich bislang nur wenige Menschen mit dem Werkzeug auskannten — und genau in dieser Lage müssen die Weichen gestellt werden, die später am schwersten zu korrigieren sind.

Denn sobald viele Menschen mit demselben Werkzeug arbeiten, entscheidet nicht das Können des Einzelnen, sondern die gemeinsame Grundlage. Ohne einheitliche Templates und Einstellungen entsteht in kurzer Zeit „Kraut und Rüben": zwanzig Berichte, zwanzig Logiken, zwanzig Wahrheiten. Gesucht wurde deshalb nichts Individuelles, sondern das, was in anderen Organisationen nachweislich schon funktioniert hat.

02Die Zusammenarbeit

Stein auf Stein — und in die Verantwortung genommen

Prägend war die strukturierte Arbeitsweise mit einem Plan: eine Sache nach der anderen, Stein auf Stein — und die Verbindlichkeit, Dinge auch wirklich fertigzustellen, statt sie halb liegen zu lassen.

Wenn im Alltag zu viel zu tun war und man „an der Ecke sparen" wollte, kam der klare Hinweis: Das sind die Dinge, die wir jetzt machen sollten — das spart Ärger im weiteren Verlauf. Im Moment anstrengend, im Rückblick wertvoll. Und meistens hat es sich bewahrheitet.

03Die Ergebnisse

Nach vier Wochen live — nach einem halben Jahr das Komplettpaket

  • Nach vier Wochen war die Einführung live — arbeitsfähig, mit einheitlichen Templates und globalen Settings von Anfang an statt nachträglich.
  • Standards, Qualitätskontrolle und Deployment-Regeln kamen darauf auf: das, was man sonst durch leidvolle Erfahrung lernt, als Komplettpaket in rund einem halben Jahr.
  • Spürbare Entlastung: Fragen werden beantwortet, statt Stunden in Recherche zu gehen — einschließlich der Antwort „so geht es nicht", die einem Tage erspart.
  • Einheitliche Templates und Settings verhindern Wildwuchs, sobald viele Menschen gleichzeitig bauen.
  • Auch die wichtigen, nicht akuten Dinge sind gemacht — die, die im Tagesgeschäft immer als Erstes verschoben werden.
  • Ein Beitrag dazu, datenbasiertes Arbeiten im Haus zu etablieren — nicht ein Bericht, sondern eine Arbeitsweise.

Was Standards nicht lösen können: die Anbindung der Quellsysteme. Solange Daten nur über manuelle Umwege in die Plattform kommen, bremst das jeden noch so gut gebauten Bericht. Diese Erfahrung nehmen wir heute in jedes Einführungsprojekt mit — und klären die Datenwege, bevor Menschen auf ein Werkzeug geschult werden.

Im O-Ton

Jonas Mayer im Video

Video-Rezension Jonas Mayer, WDR
Besonders wertvoll war für uns, dass wir nicht nur Antworten bekommen haben, sondern echte Strukturen, die uns langfristig tragen.
WDR
Jonas Mayer
Data Manager · WDR
Nächster Schritt

Power BI gerade eingeführt?

Wir gehen deinen BI-Score gemeinsam durch und identifizieren die drei größten Hebel. Am Ende weißt du, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist — oder ob du mit der Roadmap allein weitermachst.

30 Min · kostenlos · monatlich kündbar
← Zurück zu allen Kundenstimmen
30 Min Erstgespräch Kostenlos · ohne Sales-Pitch