Start/Rezensionen/Wilhelm Schäfer
Case Study · Vom Excel-Limit zu Power BI

Von den Grenzen in Excel zum ersten maßgeschneiderten Dashboard

Als die Datenmengen in Excel nicht mehr zu bändigen waren, stieg Wilhelm Schäfer in Heppenheim auf Power BI um — und baute mit Weiler Consult das erste maßgeschneiderte Dashboard, das die Entscheidungsfindung heute spürbar beschleunigt.

Excel BI
Umstieg, als die Datenmenge Excel überforderte
1.
Erstes maßgeschneidertes Dashboard live
Echtzeit
Verfügbarkeit statt manueller Aufbereitung
Wissen+
Interner Aufbau — nicht das letzte Dashboard
01Die Ausgangslage

„Wer gut in Excel ist, kann auch das" — war nicht korrekt

Die Aufgabe: Entscheidungen im Unternehmen auf Analysen stützen statt auf Erfahrungswerte. Mit Power-BI-Berichten wurde bereits gearbeitet — gebaut hatte sie aber jemand anders. Und die verbreitete Annahme, ein paar Fünf-Minuten-Videos würden für den Einstieg reichen, erwies sich schnell als falsch.

In Excel war die Grenze doppelt erreicht: bei der schieren Datenmenge und bei der Frage, wie man Zusammenhänge so darstellt, dass jemand sie in Sekunden versteht. Dazu lagen die Daten in unterschiedlichen Quellen, die erst zusammengeführt werden mussten — mit einer Basis, auf die sich alle verlassen, und in einer Aktualität, die keine Handarbeit mehr braucht.

02Die Zusammenarbeit

Offener Austausch — und flexibel den Weg angepasst

Vor dem Bauen stand jeweils das Sortieren: Was soll der Bericht beantworten, für wen, und woran merkt man, dass er es tut. Erst danach wurde entwickelt — beim Logistikbericht genauso wie beim Finanzbericht. Wo sich im Verlauf zeigte, dass ein anderer Weg besser passt, wurde umgestellt statt am Plan festgehalten.

Getragen hat das der regelmäßige Austausch: kurze Termine, in denen konkrete Fragen geklärt werden, Feedback, das die Entwicklung lenkt — und ein Kontingent für die Fälle, in denen ein Spezialist dazukommt, ohne dass darüber erst ein neues Projekt verhandelt werden muss.

03Die Ergebnisse

Das erste Dashboard — und der Anfang von vielen

  • Das erste maßgeschneiderte Dashboard beschleunigt die Entscheidungsfindung erheblich.
  • Verstreute Datenquellen sind auf einer Basis konsolidiert — eine Zahl, eine Herkunft.
  • Das Wissen bleibt im Haus: „Das wird nicht das letzte Dashboard sein, das ich hier baue."
  • Regelmäßiges Feedback hat den Entwicklungsprozess gezielt gelenkt — und den Wissensaufbau gleich mit.
  • Der Bericht ist inzwischen so umfangreich, dass er an technische Grenzen von Power BI stößt. Auch das wird gemeinsam gelöst, statt es dem internen Verantwortlichen allein zu überlassen.

Ein Nutzen, der in keinem Angebot steht: die Sicherheit, dass ein Problem wirklich schwierig ist — und nicht an einem selbst liegt. Wer BI intern allein verantwortet, hat sonst niemanden, der das bestätigen kann.

Im O-Ton

Hendrik Egner im Video

Video-Rezension Hendrik Egner, Wilhelm Schäfer
Die Entwicklung unseres ersten maßgeschneiderten Dashboards beschleunigt unsere Entscheidungsfindung erheblich — und es wird nicht das letzte bleiben, das ich hier baue.
Wilhelm Schäfer
Hendrik Egner
Controller · Wilhelm Schäfer, Heppenheim
Nächster Schritt

An der Excel-Grenze angekommen?

Wir gehen deinen BI-Score gemeinsam durch und identifizieren die drei größten Hebel. Am Ende weißt du, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist — oder ob du mit der Roadmap allein weitermachst.

30 Min · kostenlos · monatlich kündbar
← Zurück zu allen Kundenstimmen
30 Min Erstgespräch Kostenlos · ohne Sales-Pitch